Dunkelretreat
| Daten: | nach Vereinbarung |
| Dauer: | nach Vereinbarung: Durch das Einzelsetting sind sowohl Wochenenden möglich – oder auch sehr lange Dunkelzeiten – z.B. 40 Tage. Die Visionen tauchen meist erst nach 3 oder mehr Tagen auf – da erst dann der körpereigene DMT-Spiegel hoch genug ist, damit das gelingt. |
| Leitung: | David Barfuss:
Hintergrund im Leben: Dipl. Informatik. Ing. ETHZ, Organisationspsychologe, Rechtsberater, über 35 Jahre 3 Monate pro Jahr vertieft in geistige Aus- und Weiterbildung, bei kaltem Tee in Peru genauso wie Reiki, Avatar, Tabak, Stille-Retreats, Lichtnahrungsprozess. Auch die männliche Spiritualität war Teil davon z.B. mit Handwerk und Kampfsport. |
| Raum: | Wir haben einen Raum mit angrenzendem WC/Dusche, den wir komplett verdunkeln können. Es ist genug Platz für Deine Yoga-Matte – optional gibt’s auch ein Trampolin. |
| Essen: | Gemäss Wunsch und Verabredung. 2 Mahlzeiten pro Tag, gemäss Deinen Rahmenbedingungen. Auch Smoothies sind eine Option und Fasten ist möglich. |
| Vorgespräch: | Für ein Vorgespräch sende bitte eine Mail an David@DrFlow.ch |
| Literatur: | Bislang habe ich 2 Bücher zu diesem Thema geschrieben. Darin zeige ich nicht nur viele praktische Dinge wie Vorbereitung, Aufzeichnung, Orientierung und das Verhalten unseres Körpers in absoluter Dunkelheit, sondern auch – im Buch «Präsenzfeld» – den Weg aus der Hochsensibilität in ein freieres und lebendigeres Leben. Erfahrungsgemäss betrifft das viele von uns.. |
| Erfahrungsbericht eines Teilnehmers | Die 3 Tage in der Dunkelheit waren ein Zeitgeschenk um Geschichten/Erinnerungen herauszuholen, die weit weg im Innern verbogen waren; positiv wie auch negativ. Körperliche Gebrechen konnten gefühlt und teils auch gelöst werden mit Selbstheilung. Spannend war für mich zu realisieren, komplette Dunkelheit gibt es nicht. Nach einer gewissen Zeit entwickelte ich einen Röntgen-Blick, Strukturen o.ä. sah ich ebenfalls. Jedoch täuschte dies, es waren nicht die Strukturen von physischen Gegenständen. Zum Schluss belohnte mich mein Körper mit einer DMT-Ausschüttung mit Bildern und Farben, die in einer Klarheit zum Vorschein kamen, die mit Licht nicht vorhanden sind. Durchaus gab es auch Momente dazwischen, wo ich den Prozess hinterfragte & das Gefühl hatte, es passiert nichts bis zum Gedanken, abzubrechen. Doch nichts gibt es nicht, es ist ein Teil des Ganzen. David leitet mich, angepasst an mein Wesen, gut ein in das Retreat, es folgte ein Gespräch dazwischen und führte mich angenehm wieder zurück. Ansonsten war ich auf mich gestellt ohne Störungen, was stimmig war. Eine Klingel für grosse und kleine Anliegen lag bereit. Das Zimmer hat eine anständige Grösse, um sich darin bewegen zu können (was notwendig ist). Ein separates Badezimmer (inkl. Dusche mit Badewanne) sorgt für die körperlichen Notwendigkeiten. Mein Essen brachte ich selbst mit, einfach Pfannengerichte die gewärmt wurden. Für mich angenehmen, je nachdem wie empfindlich man mit dem Essen und seinen Ansprüchen ist. Fazit: Es hat sich gelohnt! Klassisch konnte ich einige Charakterzüge/Gewohnheiten aus meinem jetzigen Sein aufschlüsseln & wo sie genau entstanden sind. |

